Wiktionary

gwada.info distanziert sich ausdrücklich von den Informationen bei Wiktionary.

Der zuständige Mitarbeiter von gwada.info wurde bei Wiktionary als “Vandale” (also jemand, der z. B. absichtlich Informationen in den Artikeln verfälscht) dargestellt, als er versuchte, die falschen Information zu Guadeloupe bei Wiktionary zu korrigieren.

Das Verhalten des Mitarbeiters von gwada.info sowie die weiteren Umstände wurde von einem Experten für Wikimedia-Projekte untersucht. Die Dokumentation wurde auf der Benutzerseite des Mitarbeiters veröffentlich, woraufhin diese Benutzerseite von demjenigen Administrator gelöscht wurde, dem der Experte bereits zuvor wiederholten Missbrauch seiner Rechte nachgewiesen hatte.

gwada.info stellt seinen Nutzern im folgenden die Dokumentation zur Verfügung.

Kurzdokumentation

Das Board der HHCOÜ hat einen Experten für Wikimedia-Projekte beauftragt, die Vorgänge in dem Projekt „Wiktionary“ bezüglich des Benutzers „Gwadainfo“, eines Mitarbeiters der HHCOÜ, zu untersuchen und das Board hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise zu beraten.

Das wesentliche Ergebnis stellt sich wie folgt dar:
* Der Experte empfiehlt, die Mitarbeit im Projekt „Wiktionary“ einzustellen.
* Das Board hat beschlossen, der Empfehlung des Experten zu folgen. Dem Mitarbeiter wird dauerhaft untersagt, sich mit dem Benutzernamen „Gwadainfo“ in irgendeiner Form bei dem Projekt „Wiktionary“ zu beteiligen. Ihm wird weiterhin untersagt, sofern er sich unter einem anderen Benutzernamen bei dem Projekt „Wiktionary“ beteiligen möchte, dort irgendeinen Bezug zur HHCOÜ oder zu einem Produkt der HHCOÜ herzustellen.
* Das Board hat weiterhin beschlossen, dem Mitarbeiter aufzugeben, alle Produkte der HHCOÜ, die in seinem Verantwortungsbereich liegen, so zu kennzeichnen, dass deutlich wird, dass sich die HHCOÜ von den bei dem Projekt „Wiktionary“ dargestellten Informationen ausdrücklich distanziert. Bestandskunden und andere Geschäftspartner im Verantwortungsbereich des Mitarbeiters sind persönlich per E-Mail zu informieren.

Im Einzelnen:
* Der Experte hat festgestellt: Der Administrator „Udo T.“ hat seine Rechte als Administrator im fraglichen Sachverhalt und in dessen Zusammenhang mehrfach missbraucht.
* Der Experte hat festgestellt: Die Ahndung dieses Missbrauchs liegt nicht im Verantwortungsbereich der HHCOÜ.
* Der Experte hat festgestellt: Der Mitarbeiter der HHCOÜ hat in seinen Beiträgen beim Projekt „Wiktionary“ unter dem Benutzernamen „Gwadainfo“ gelegentlich Worte gewählt, die im strafrechtlichen Sinne zwar keine „Beleidigung“ darstellen, da die erforderliche objektive Komponente fehlt, die aber durchaus bei der angesprochenen Person, hier: der Administrator „Udo T.“, Befindlichkeiten auslösen konnten.
* Der Experte hat festgestellt: Die Wortwahl des Mitarbeiters der HHCOÜ stellt keinen „Vandalismus“ im ursprünglichen Sinne der Wikimedia-Projekte dar. In einigen Wikimedia-Projekten werden jedoch Äußerungen, die Befindlichkeiten bei anderen Projektmitarbeitern auslösen, ebenfalls als „Vandalismus“ bezeichnet. In einigen Wikimedia-Projekten werden gegen die auslösenden Benutzerkonten Sperren verhängt, so auch im Projekt „Wiktionary“. Die „Schwelle“, ab welcher „Intensität“ solche Äußerungen sanktioniert werden, ist in unterschiedlichen Wikimedia-Projekten unterschiedlich hoch. Auch innerhalb eines einzelnen Wikimedia-Projektes ist sie je nach abarbeitendem Administrator unterschiedlich hoch.
* Der Experte hat festgestellt: Die Sperrung des Benutzerkontos durch den Administrator „Peter Gröbner“ war vergleichsweise ungewöhnlich, lag jedoch im Rahmen des Ermessensspielraums des Administrators.
* Der Experte hat festgestellt: Der Mitarbeiter der HHCOÜ hat eingesehen und akzeptiert, dass seine Äußerungen im Projekt „Wiktionary“ als Fehlverhalten gewertet und sanktioniert wurden, und dies innerhalb des Projektes „Wiktionary“ dokumentiert.
* Der Experte hat festgestellt: In anderen Wikimedia-Projekten bei denen der Mitarbeiter der HHCOÜ, unter dem gleichen Benutzernamen, mitarbeitet, gab es keine gleich oder ähnlich gelagerten Vorfälle.
* Der Experte hat festgestellt: Dem Mitarbeiter der HHCOÜ wird vorgeworfen, mittels des Benutzernamens „Gwadainfo“ im Projekt „Wiktionary“ nicht erlaubte Werbung zu betreiben.
* Der Experte hat festgestellt: Im Projekt „Wiktionary“ gibt es keine Richtlinie, die diesen Vorwurf stützen würde.
* Der Experte hat festgestellt: Im Projekt „Wiktionary“ wird häufig Bezug genommen auf die kommerziellen Dienstleitungen mehrerer Unternehmen. Die Angaben dort sind, soweit es der Experte feststellen konnte, häufig falsch. Dennoch werden die Bezüge auf diese Unternahmen nicht in Frage gestellt, ebenso werden die dortigen Angaben als „richtig“ dargestellt.
* Der Experte hat angemerkt: Die Untersuchung einer Beziehung zwischen denjenigen Benutzern, die die Hinweise auf die o.g. Unternehmen rechtfertigen und deren falsche Angaben verteidigen, und den entsprechenden Unternehmen, war nicht Gegenstand dieser Expertise, die Vermutung einer solchen Verbindung drängt sich aber auf. Dies würde auch erklären, weshalb neutrale, von staatlichen oder anderen nichtkommerziellen Stellen bestätigte Angaben, wie die des Mitarbeiters der HHCOÜ, im Projekt „Wiktionary“ unterdrückt werden sollen.
* Der Experte hat festgestellt: Einige Beiträge, insbesondere der Administratoren „Udo T.“ und „Peter Gröbner“, vermitteln den Eindruck, die Mitarbeit des Mitarbeiters der HHCOÜ unter dem Benutzernamen „Gwadainfo“ sei im Projekt „Wiktionary“ nicht gewünscht. Insbesondere der für Wikimedia-Projekte sehr ungewöhnliche Wechsel der Anredeform von „du“ auf „Sie“ trägt zu diesem Eindruck bei. Andere Mitarbeiter des Projekts „Wiktionary“ wiederum würden eine weitere Mitarbeit begrüßen, allerdings nicht zu den Themen, auf die der Mitarbeiter der HHCOÜ spezialisiert ist.
* Der Experte hat dazu angemerkt: Eine Mitarbeit in einem Wikimedia-Projekt zu Themen, bei denen sich der Mitarbeiter nicht auskennt oder auf die er nicht spezialisiert ist, ist aufgrund der verhältnismäßig hohen Fehleranfälligkeit der Beiträge nicht sinnvoll.
* Der Experte hat festgestellt: Durch den Konflikt zwischen dem Administrator „Udo T.“ und dem Mitarbeiter der HHCOÜ unter dem Benutzernamen „Gwadainfo“ wurden innerhalb des Projekts „Wiktionary“ weitere Konflikte ausgelöst. Zum einen wurde durch die Administratoren „Udo T.“ und „Peter Gröbner“ ein Verfahren gegen den Administrator „Susann Schweden“ eröffnet, das jeder Grundlage entbehrt. Der beschuldigte Administrator „Susann Schweden“ ist im hier betrachteten Sachverhalt nicht administrativ tätig geworden. Zum anderen wurde eine Grundsatzdiskussion bezüglich von Werbung/Spam angestoßen, wobei die Benutzerseite des Benutzers „Gwadainfo“ als Beispiel genannt wird.
* Der Experte hat dazu angemerkt: Zum ersten o.g. Punkt: Von Administratoren der Wikimedia-Projekte wird u.a. erwartet, dass sie die Regeln und technischen Möglichkeiten der entsprechenden Projekte kennen. Die Administratoren „Udo T.“ und „Peter Gröbner“ erwecken durch die Einleitung des o.g. Verfahrens gegen den Administrator „Susann Schweden“ den Eindruck, dass sie entweder diese Regeln und technischen Möglichkeiten nicht kennen, oder dass sie die Regeln und technischen Möglichkeiten zwar kennen, diese aber ignorieren, um den Sachverhalt zu ihrem Vorteil nutzen zu wollen. Zum zweiten o.g. Punkt: Auf der Benutzerseite des Benutzers „Gwadainfo“ ist keine Werbung/kein Spam zu erkennen. Die Administratoren „Udo T.“ und „Peter Gröbner“ verstärken durch ihre diesbezüglichen Beiträge den Eindruck, dass die Mitarbeit des Mitarbeiters der HHCOÜ unter dem Benutzernamen „Gwadainfo“ im Projekt „Wiktionary“ nicht gewünscht ist.
* Das Board hat angemerkt: Die Einschätzungen des Experten zur Eignung der Administratoren „Udo T.“ und „Peter Gröbner“ werden in der Kurzform der Dokumentation nicht dargestellt, da sie nach Auffassung des Boards den Sachverhalt nicht direkt betreffen.
* Der Experte hat empfohlen: Die weitere Mitarbeit beim Projekt „Wiktionary“ durch den Mitarbeiter der HHCOÜ sollte unterbleiben.
* Der Experte hat empfohlen: Die weitere Mitarbeit bei anderen Wikimedia-Projekten durch den Mitarbeiter der HHCOÜ sollte aufrechterhalten werden.
* Der Experte hat empfohlen: Textpassagen in Produkten der HHCOÜ, die auf die Mitarbeit dem Projekt „Wiktionary“ hinweisen, sollten entfernt werden.
* Das Board hat festgestellt: Der Mitarbeiter der HHCOÜ hat in dem Sachverhalt die Kommunikation mit dem Board gesucht. Die Kommunikation verlief konstruktiv.
* Das Board hat beschlossen: Seitens der HHCOÜ erfolgen keine weiteren Maßnahmen gegen den Mitarbeiter, sofern die weiteren Beschlüsse bezüglich des Sachverhaltes beachtet.
* Das Board hat beschlossen: Sollte der Mitarbeiter die weiteren Beschlüsse bezüglich des Sachverhaltes missachten, wird vertragsgemäß eine Strafe in Höhe von EUR 5.000,00 gegen den Mitarbeiter verhängt.
* Das Board hat beschlossen: Sollte der Mitarbeiter die weiteren Beschlüsse bezüglich des Sachverhaltes mehrfach missachten, wird der Vertrag zwischen der HHCOÜ und dem Mitarbeiter gekündigt.
* Das Board hat beschlossen: Dem Mitarbeiter wird ab sofort dauerhaft untersagt, sich mit dem Benutzernamen „Gwadainfo“ in irgendeiner Form bei dem Projekt „Wiktionary“ zu beteiligen.
* Das Board hat beschlossen: Abweichend vom vorigen Beschlusspunkt soll der Mitarbeiter unter seinem Benutzernamen „Gwadainfo“ die Kurzform der Dokumentation des Sachverhaltes im Projekt „Wiktionary“ veröffentlichen. Dabei ist die Firma des Unternehmens so zu kürzen, dass aus der Veröffentlichung keine direkten Rückschlüsse auf das Unternehmen möglich sind. Der Name des Experten, sofern er in der Dokumentation genannt wird, ist bei dieser Veröffentlichung zu entfernen.
* Das Board hat beschlossen: Dem Mitarbeiter wird untersagt, sofern er sich unter einem anderen Benutzernamen bei dem Projekt „Wiktionary“ beteiligen möchte, dort irgendeinen Bezug zur HHCOÜ oder zu einem Produkt der HHCOÜ herzustellen.
* Das Board hat beschlossen: Der Mitarbeiter hat alle Produkte der HHCOÜ, die in seinem Verantwortungsbereich liegen, so zu kennzeichnen, dass deutlich wird, dass sich die HHCOÜ von den bei dem Projekt „Wiktionary“ dargestellten Informationen ausdrücklich distanziert.
* Das Board hat beschlossen: Bestandskunden und andere Geschäftspartner im Verantwortungsbereich des Mitarbeiters sind persönlich per E-Mail zu informieren.
* Das Board hat mit Zustimmung des Mitarbeiters beschlossen: Die Kosten für das Gutachten gehen je zur Hälfte zu Lasten der HHCOÜ und des Mitarbeiters.
* Das Board hat im Einvernehmen mit dem Mitarbeiter festgestellt: Der Mitarbeiter akzeptiert die Beschlüsse des Boards.